Brigthons Strände

Brighton – die Stadt in der die „Lords und Ladys“ Londons Urlaub machen gilt als das beliebteste Seebad der Engländer. Gelegen am Ärmelkanal bietet es seinen Besuchern ein ansprechendes Ambiente mit einem speziellen maritimen Charme.

Der Golfstrom als Wärmelieferant

Die ausgesprochen bevorzugte Lage Brightons im Zustrom des Golfstroms beschert der Region das mildeste Klima der gesamten britischen Inseln, in dem selbst Palmen und subtropische Pflanzen gedeihen können. Der Frühling beginnt hier mindestens einen Monat früher als in Deutschland und lässt schon viele warme Tage erleben.

Die Bademonate Juli und August eignen sich mit Temperaturen teils über 25°C für herrliche Strandtage und sogar im Winter wird es durch die moderate Meeresbrise nie richtig kalt und ermöglicht ausgedehnte Spaziergänge entlang der Promenaden.

Der Strand allein ist eine Reise wert

Brightons Strand mit seinem Palace Pier lockt das ganze Jahr über unzählige Touristen an. Der Pier ist mit seinen vielen Fahrgeschäften und Imbissbuden der Traum jedes kleinen und großen Kindes und bietet eine gelungene Abwechslung zu einem ausgedehnten Sonnenbad am breiten, feinkieseligen Strand und zu dem Sprung ins kühle Nass.

Von einer Küstenstadt dürfte man eigentlich erwarten, dass sie flach und eben ist. Doch weit gefehlt. Brighton liegt auf mehreren Hügeln, welche den unverwechselbaren Charakter der Südküste Englands ausmachen.

Rund um Brighton entdeckt man viele zerklüftete Buchten mit malerischen Strandabschnitten. Emporragende Kreidefelsen und fantastische Ausblicke auf das ab und an raue Meer faszinieren nicht nur die Engländer immer wieder aufs Neue.

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