Themse-Bootsfahrten: London vom Wasser aus entdecken

Bootsfahrten auf der Themse sind eine wunderbare Alternative zu herkömmlichen Stadtrundfahrten durch London und bieten Touristen die Möglichkeit, diese schöne Stadt und seine vielen Sehenswürdigkeiten ohne Hektik und Straßenverkehr zu bestaunen. Wer sich für eine solche Bootstour durch London entscheidet, hat die Qual der Wahl: Ob eine reine Sightseeing-Tour oder eine Fahrt mit einem gemieteten Hausboot – für jeden ist etwas dabei.

Von der Themse aus gibt es viel zu sehen

Die Themse ist mit 346 km Länge der zweitlängste Fluss in Großbritannien, der früher als Haupthandelsweg genutzt wurde. Heute jedoch ist die Themse ein ruhiger und sauberer Fluss, von dem aus die Besucher einen faszinierenden Blick auf die vielen Sehenswürdigkeiten Londons haben. Neben dem Riesenrad London Eye sind auch die Tower Bridge, das House of Parliament und die St. Pauls Cathedral vom Fluss aus sehr gut zu sehen. Wer London entdecken und dabei auf den Straßenlärm verzichten möchte, für den ist eine Bootsfahrt optimal.

London Eye von der Themse aus betrachtet
Von der Themse aus ergeben sich zahlreiche aparte Ansichten der englischen Metropole. (Bild: gemeinfrei/Wikipedia)

Welche Bootstour optimal ist, kommt auf den Typ an

Es gibt zum Beispiel die sogenannten City Cruiser, die von den Landungsbrücken in Westminster, Waterloo, Tower und Greenwich Pier abfahren. Das sind reine Sightseeing-Flusstouren, die in London von vielen Touristen genutzt werden.

Wer einen ganz besonderen Urlaub verbringen möchte, kann sich aber auch ein Hausboot mieten. So kann man London in aller Ruhe entdecken und die Route selbst festlegen. Für Touristen, die auf dem Boot nicht nur schauen, sondern auch gemütlich essen und tanzen wollen, bieten die Riverboat Services unter anderem Fahrten mit typisch englischer Verköstigung sowie Musik und Tanz an.

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