Scones, Trifle und Co.: Typisch englische Desserts

Die typisch englischen Desserts haben eine sehr alte Tradition. Schon im viktorianischen Zeitalter begannen die Briten, zu ihrem Afternoon Tea etwas zu suchen, was sich als Dessert gut und schnell zubereiten ließ. Besonders an den festlich gedeckten Tafeln der Familien waren die Nachspeisen sehr beliebt. Die englischen Desserts setzen sich zum größten Teil aus Sahne, Obst und Biskuit, Wein oder Saft zusammen.

Dekorative Dessert mit Sahne und Obst

Die englischen Klassiker sind ideal für den Nachmittag und lassen sich als Schichtspeise oder in einer klassischen Brötchenform servieren. Das Gebäck Scones kann süß oder in herzhafter Variante aufgetischt werden. Viele englische Süßspeisen werden in Gläsern serviert, und lassen sich in wenigen Minuten zubereiten. Festen Kochpudding wie den Spotted dick oder das Trifle kennt in England jedes Kind.

Trifle mit Garnitur aus gehobelten Mandeln
Trifle gehört zu den Klassikern der süßen englischen Küche. (Bild: Aspdin/Wikipedia unter CC BY 3.0)

Die englische Küche ist sehr kreativ bei der Gestaltung und Zubereitung der Speisen. Trifle beispielsweise wird aus Kirschen und Sahne geschichtet serviert. Zum Dekorieren der Desserts kann man Krokant, Schokoladensplitter oder auch Mandeln und Nüsse verwenden. Das Obst wurde früher immer nur frisch zubereitet.

Pudding, Scones und Trifle sind ein Genuss

Heute werden diese speziellen Desserts auch in anderen Variationen serviert. Die englischen Speisen, die zum Tee serviert werden, sind zudem sehr lecker. Einige Desserts werden mit einem Portwein verfeinert. Aber auch ohne die Zugabe von Wein sind die typischen Nachspeisen ein schmackhafter Genuss. Die Speisen sind eine ideale Alternative zum Kuchen. Zudem sehen sie auf der Tafel sehr dekorativ aus. Das Trifle, das mit Wein verfeinert wird, lässt sich auch mit Fruchtsaft zum Einweichen der Biskuits zubereiten.

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