Die Küste Devons

Die Grafschaft Devon zählt zu einer der kontrastreichsten Regionen Englands. Die Urlauber erwarten außer einem angenehm milden Klima auch zwei herrliche Küsten, zwei bedeutende Moore, zahlreiche saftige Wiesen, die in einer traumhaft schönen Hügellandschaft eingebettet sind. Die Küstenlänge beträgt etwa 500 Kilometer vollständig voneinander getrennter Küstenlinien, wobei die Nordküste und die Südküste Devons zur britischen „Heritage Coast“ zählen.

Träume von Englands unberührter Natur werden bei einem Urlaub in Devon zur Wirklichkeit. Die Küste Devons wird auch als die „Englische Riviera“ bezeichnet, wofür vor allen Dingen auch die günstigen klimatischen Bedingungen, die durch den Golfstrom bestimmt werden, verantwortlich sind.

Die Rote Küste im Osten Devons

Die so genannte „Rote Küste“ befindet im östlichen Teil der Grafschaft Devon und gilt als der älteste Teil von Englands „Jurassic Coast“. Auffällig ist es, dass diese „Roten Küste“ aus Felsformationen besteht, die zum Teil sehr intensiv rot gefärbt sind. Diese rötliche Färbung hat das Felsgestein seinem Eisengehalt und dem Klima zu verdanken, das in dieser Region schon immer sehr heiß und trocken gewesen ist. Geologen schätzen, dass einige dieser Felsformationen bereits vor etwa 250 Millionen Jahren entstanden sind.

Die Süd- und Nordküste Devons

An den südlichen und nördlichen Küsten in Devon, kommen vor allen Dingen sportlich aktive Urlauber voll auf ihre Kosten. Hier befinden sich zahlreiche bekannte Badeorte, die bei Urlaubern aus aller Welt sehr beliebte Reiseziele sind. Gut ausgebaute Rad-, Reit- und Wanderwege führen an diesen Küsten entlang, sodass auch bei schlechtem Wetter sportliche Aktivitäten möglich sind.

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