Cornwall – Mediterranes Flair an Englands südlichster Küste

Durch die Romane von Rosamunde Pilcher und die daraus entstandenen Filme erfreut sich die Halbinsel im Südwesten Englands auch bei deutschen Urlaubern immer größerer Beliebtheit. Aber nicht zuletzt auch das ganzjährig maritim gemäßigte Klima Cornwalls ist verantwortlich für die stetig hohen Besucherzahlen.

Was macht das Wetter der Region so besonders?

Im Allgemeinen sagt man dem Wetter in England eher nach neblig und regnerisch, kalt, trist und grau zu sein. Dass es Ausnahmen von dieser Regel gibt, zeigt unter anderem Cornwall. Beeinflusst vom Golfstrom, der dafür bekannt ist, warmes Wasser zu führen, scheint hier ganzjährig die Sonne bis zu zehn Stunden am Tag, während das Thermometer mindestens 15 Grad Celsius anzeigt.

Mousehole in Cornwall
Der malerische Hafen im Dörfchen Mousehole. (Bild: gemeinfrei)

Cornwalls Naturschönheiten

Auf Cornwall ist aber nicht nur das Wetter sagenhaft. Viele natürliche Sehenswürdigkeiten verwöhnen zudem das Auge. Ein imposantes Beispiel sind die „Bedruthan Steps“ – frei stehende Klippenfelsen in der Nähe der Ortschaft Newquay. Auf Cornwall gibt es darüber hinaus noch weitere Naturschönheiten, wie zum Beispiel verschiedene Megalithen-Formationen – riesige vom Wetter geformte Steine.

Cornwalls vom Menschen geschaffene Schönheit

Selbstverständlich gibt es auf Cornwall auch beeindruckende Sehenswürdigkeiten, die von Menschenhand erschaffen wurden. Ein Beispiel hierfür ist das „Eden Project“, ein riesiger botanischer Garten in der Nähe des Ortes Saint Austell. Ebenso beeindruckend ist „Carn Euny“ – Überreste einer Siedlung, die Menschen vor etwa 2000 Jahren ein Zuhause bot. Auch das „Godolphin House“, ein Herrenhaus der Tudors aus stuartschen Zeiten, ist ein attraktives Ausflugsziel. Die Innenstadt von Truro, der Verwaltungssitz der Halbinsel, ist überdies jederzeit einen Stadtbummel wert.

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